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Auf dem Foto v.l.n.r.: Ingo Remesch (1. Vorsitzender), Elisabeth Reitzer (Chorleiterin), Bruno Schuler (Rechnungsprüfer), Andrea Meder, Hans Konetschny (Schriftführer), Sigrid Jelinek (2. Vorsitzende)
Auf dem Foto v.l.n.r.: Ingo Remesch (1. Vorsitzender), Elisabeth Reitzer (Chorleiterin), Bruno Schuler (Rechnungsprüfer), Andrea Meder, Hans Konetschny (Schriftführer), Sigrid Jelinek (2. Vorsitzende)

Viel zu feiern gab es bei der diesjährigen, vor kurzem stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Weilheimer Chorkreises (1844) e. V..


Drei Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue geehrt. Bruno Schuler, seit vielen Jahren Rechnungsprüfer des Vereins, ist seit vierzig Jahren Mitglied im Weilheimer Chorkreis, Andrea Meder ist seit dreißig Jahren Mitglied im Bayerischen Sängerbund, und Hans Konetschny, Schriftführer im Chor, ist seit zwanzig Jahren im Weilheimer Chorkreis. Alle drei bekamen für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft eine Ehrenurkunde und Blumen überreicht. Der Chorkreis bedankte sich sehr herzlich für ihre Treue.

 

Ein großer Dank ging auch an die Chorleiterin Elisabeth Reitzer, die seit 2011 den Chor mit sehr großem Einsatz leitet.

 

Neben den Ehrungen und einem kurzen Jahresrückblick stand auch die Planung weiterer Aufführungen des Weilheimer Chorkreises auf der Agenda der Mitgliederversammlung.

 

Der Chor freut sich, zum 100-jährigen Jubiläum des Stadttheaters Weilheim bei dem Singspiel „Im Weißen Rössl“ von Ralph Benatzky mitwirken zu dürfen, das vom 15. bis 17. Mai 2026 sowie vom 29. bis 31. Dezember 2026 dort aufgeführt wird.

Auf dem Foto (von links): Elisabeth Reitzer (Chorkreis), Norbert Keuchel und Frank Heinel (Weisser Ring), Sigrid Jelinek und Ingo Remesch (Chorkreis) sowie Angelika Flock und Dr. Rautgunde Lammerer (Netz gegen sexuelle Gewalt).
Auf dem Foto (von links): Elisabeth Reitzer (Chorkreis), Norbert Keuchel und Frank Heinel (Weisser Ring), Sigrid Jelinek und Ingo Remesch (Chorkreis) sowie Angelika Flock und Dr. Rautgunde Lammerer (Netz gegen sexuelle Gewalt).

Der Weilheimer Chorkreis (1844) e. V. hat mit seinem Adventskonzert in der Stadtpfarrkirche aus Spenden der Besucherinnen und Besucher den Gesamterlös von 1500.- €  erzielt. 

Jeweils zur Hälfte konnten damit dem Weissen Ring, sowie dem Netz gegen sexuelle Gewalt e.V. 750.- € überwiesen werden.

Bei einem Übergabetreffen waren für den Weissen Ring  Frank Heinel und Norbert Keuchel von der Außenstelle Weilheim-Schongau zugegen. Sie berichteten aus ihrer ehrenamtlichen Arbeit, bei der es neben anderem darum geht, Kriminalitätsopfern zu helfen und mögliche Ängste vor der Polizei und anderen Behörden zu nehmen. 

Für Das Netz gegen sexuelle Gewalt waren die 1. Vorsitzende, Frau Dr. Rautgunde Lammerer und Vorstandsmitglied Angelika Flock gekommen. 

Die Fachberatungsstelle konnte in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Sie bietet Hilfe bei meist im familiären Rahmen stattfindenden Übergriffen und Gewalthandlungen. Ebenso besteht ein Angebot für Schulen und Vereine mit präventiven Schulungen.


Adventssingen am 07.12.2025 in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt (Foto: Wiucha)
Adventssingen am 07.12.2025 in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt (Foto: Wiucha)

Am Sonntag 07.12.2025 war es wieder soweit - der Weilheimer Chorkreis (1844) e.V. unter der Leitung von Elisabeth Reitzer veranstaltete im Rahmen des Weilheimer Christkindlmarktes sein traditionelles Adventskonzert in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Weitere Mitwirkende waren der Posaunenchor der Apostelkirche (Leitung: Gundula Kretschmar) sowie der Kinderchor der Städtischen Musikschule Weilheim (Leitung: Ute Lehmann).

Den Auftakt bildete das vom Chorkreis gesungene und vom Posaunenchor begleitete schwungvolle Lied  „Stimmet Hosianna an“. Danach sang der Kinderchor mit großem Enthusiasmus die Lieder „Nikolaus“ und „I woaß net warum, i woaß net wieso“ und begleitete sich dabei rhythmisch mit Glockenspielen, Schellenkränzen und Tambourin.

Neben weiteren Liedern, die den Zauber des Advents und der Heiligen Nacht einfingen und um Toleranz und Frieden in der Welt baten, bildete die Adventskantate „Machet die Tore weit“ von Gustav Gunsenheimer einen weiteren Höhepunkt des Konzerts. Auch die vom Posaunenchor dargebotene verjazzte Version von „Tochter Zion“ erntete viel Beifall.

Zum Schluss stimmten die Zuhörerschaft und alle am Konzert Beteiligten aus vollem Herzen in „O du fröhliche“ ein.

Der Weilheimer Chorkreis bedankt sich ganz herzlich für all die nach dem Konzert zahlreich eingegangenen Spenden in Höhe von 1.348 Euro, die vom Chor auf 1.400 Euro aufgerundet wurden. Sie werden dieses Jahr zu gleichen Teilen dem „Netz gegen sexuelle Gewalt“ sowie dem „Weißen Ring“ (Kriminalitätsprävention und Opferhilfe) zugutekommen.

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